Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat,

so sende ich euch.

Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen:

Empfangt den heiligen Geist. (Joh 20,21f.)

 

 

 

Das Sakrament der Firmung

 

Am Übergang zum Erwachsenwerden brauchen junge Menschen Kraft und Halt. In der Taufe hat Gott zu ihnen Ja gesagt; bei der Firmung dürfen sie ihr eigenes Ja zu Gott sagen.
Firmlinge sollen die Chance bekommen, sich zu mündigen Christen zu entwickeln, die ihre Aufgaben in der Kirche und der Gesellschaft verantwortungsvoll wahrnehmen. Durch die Firmung erfahren sie, dass sie nicht „von allen guten Geistern verlassen sind“, sondern, dass Gottes Geist sie trägt und begleitet!

 

 

In der Pfarreiengemeinschaft Hohenthann-Schmatzhausen-Andermannsdorf wird die Firmung im zweijährigen Turnus gespendet. Zur Firmung anmelden können sich Jugendliche, die mindestens in eine 5. oder 6. Klasse gehen. Auch ältere Jugendliche oder Erwachsene, die diesen Glaubensschritt jetzt bewusst gehen möchten, können sich firmen lassen.

 

Die Firmung erfolgt in der Regel in der Heimatpfarrei. Ausnahmen davon können mit Zustimmung des Heimatpfarrers sowie dem Einverständnis der Verantwortlichen der firmenden Pfarrei gemacht werden. Der Firmung geht eine Zeit der Vorbereitung voraus, an deren Beginn eine Informationsveranstaltung und die Anmeldung zur Firmvorbereitung stehen. Die Termine für die Anmeldung werden über den Pfarrbrief, die Pfarreihomepage und die Tageszeitung bekannt gegeben.

 

 

Zur bewussten Feier dieses Sakramentes gehört auch eine gute persönliche Vorbereitung. Dazu zählen das persönliche Gebet, die tätige Mitfeier der Gottesdienste und verschiedene Projekte wie etwa Besuche in kirchlichen und sozialen Einrichtungen.

 

Wenn Sie sich als Erwachsener firmen lassen wollen, dann kommen Sie bitte ins Pfarrbüro. Hier wird die Anmeldung angenommen und ein erstes Gespräch mit dem Pfarrer geführt.  Danach beginnt das “Katechumenat”, eine Zeit der Vorbereitung. Während dieser Zeit soll der/die Firmbewerber/in die feste Absicht durch eine aktive Beteiligung an den Gottesdiensten und am Leben der Pfarrgemeinde zeigen. Außerdem sollen Sie in dieser Zeit auch die Inhalte unseres Glaubens kennenlernen. Die Spendung der Firmung erfolgt in der Regel an einem festgelegten Termin im Dom zu Regensburg durch den Diözesanbischof.

 

Die Aufgaben des Firmpaten entsprechen jenen des Taufpaten: Er soll also den Firmling bei dessen christlicher Lebensführung begleiten und unterstützen. Auch die Voraussetzungen sind dieselben: Der Firmpate muss katholisch und gefirmt sein. Eltern können in der Regel bei den eigenen Kindern kein Patenamt übernehmen, weil das „Elternamt“ ja bereits umfassender als das Amt des Tauf- oder Firmpaten ist.

 

 

 

Ansprechpartner für die Firmvorbereitung ist:

 

Gemeindereferent

Michael Hirsch


Tel. 08784/942223

 

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